Die Große Türkische Nationalversammlung hat ihre Gesetzgebungstätigkeit bis zu den Kommunalwahlen ausgesetzt.
Die Tagesordnung nach dem 31. März wird neu und zivil sein.
Die Arbeit wird beschleunigt, die Kontakte werden zunehmen…
Agenda neue Verfassung
Die seit vielen Jahren geforderte neue und zivile Verfassung wurde zu einem der Hauptthemen des Parlaments in der 28. Legislaturperiode. Konkrete Schritte wurden eingeleitet.
Die neue Verfassung wurde auch während der Höflichkeitsbesuche von Präsident Numan Kurtulmuş bei politischen Parteien zur Sprache gebracht.
Kurtulmuş traf sich zunächst mit seinem Partner der Volksallianz, dem MHP-Führer Devlet Bahçeli.
Anschließend besuchte er die Parteien CHP, Âlâ Parti, Future und Saadet.
Die Roadmap wurde konsultiert
Bei den Treffen wurde die Frage der Festlegung von Stil und Prinzipien in der Verfassungswissenschaft erörtert.
Der Fahrplan für die neue und zivile Verfassung wurde konsultiert.
Es wird erwartet, dass Kurtulmuş nach der Wahl Kontakte bezüglich der neuen Verfassung aufnehmen wird.
Der Arbeitscluster wird eingerichtet
Auf der Tagesordnung steht die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, der Vertreter aller Parteien angehören, die Cluster im Parlament haben.
Ziel ist es, im Parlament einen breiten Konsens für eine neue, zivile Verfassung zu erreichen.
Einspruchsvorschläge werden berücksichtigt
Während die Vorschläge der Opposition eingehen, werden auch Vorbereitungen für Verfassungsänderungen berücksichtigt.
Auch Universitäten, Nichtregierungsorganisationen und Berufsverbände werden sich an Studien beteiligen, die in zwei Richtungen verlaufen.
Ensonhaber